Nach der École Militaire in Paris trat er im November 1785 in das Regiment La Fère ein, das in Valence in Garnison lag. Er war sechzehn, bezog tausend Livres im Jahr und musste seit dem Tod des Vaters die Familie unterstützen. Er wohnte bei einer Mademoiselle Bou über einem Café, in einem Zimmer, in dem er nachts arbeitete.
Das Garnisonsleben ließ ihm viel Zeit. Er las Rousseau, Raynal, Buffon, Plutarch, Mably und schrieb ganze Seiten in Hefte ab, die erhalten sind: ein methodischer Autodidakt eher als ein brillanter Geist. Er verkehrte im Kreis der Madame du Colombier, deren Tochter Caroline ihm eingab, was er später ironisch eine Idylle früh am Morgen gegessener Kirschen nannte.
Er schrieb auch: Abhandlungen über die Vaterlandsliebe, Notizen über Korsika, den Entwurf einer Inselgeschichte, und bewarb sich 1791 um einen Preis der Akademie von Lyon über die Wahrheiten, die zum Glück der Menschen zu lehren seien. Der erfolglose Text mischt Rousseau und Militärrhetorik; später hielt er ihn der Aufbewahrung für unwürdig.
1791 kehrte er als Oberleutnant im 4. Artillerieregiment nach Valence zurück und leistete den Verfassungseid. Die Revolution öffnete dem armen Offizier einen Raum, den das Ancien Régime ihm verschloss: In sechs Jahren ging es von dieser Provinzgarnison zum Kommando der Italienarmee.